• Alte Hex (D'Hex)

  • Original E'pfenger Narrenmarsch

  • Saiwald-Hex (Original Empfinger Hex)

  • Alte Fasnet

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Das Krettenweib (1955)

Die Scheingestalt des Krettenweibes ist eine bekannte Größe der Ehinger Fasnet. Auch die Empfinger Fasnet kannte diese Darstellung. Ein Mann, buchstäblich wie der "Hahn im Korb", sitzt  in einem Kratten (geflochtener Korb), genießt fröhlich sein Lebenund winkt der umstehenden Runde voll Vergnügen zu. Seine gebeugte Frau hingegen, hat schwer an ihrem "Alten" zu tragen.

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Das Teufelsrad (1920)

Zur bäuerlichen Fasnet gehörte stets das Teufelsrad, in manchen Orten auch Hexenrad genannt. Es dreht sich im Ursprung um ein schräg am Boden entlang geschleiftes Holzspeichenrad, das mittels Stange gezogen wurde. Durch die einseitige Berührung des Rades mit dem Erdboden drehte sich dieses beim Ziehen stetig von selbst.

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Die Bettelgruppe mit dem Kostümbären (1939)

1939 hat Konstantin Hauser als Schüler das Fasnetstreiben vor dem Empfinger Rathaus gezeichnet. Interessant ist, dass er diese Bettelgruppe genau beobachtet hat. Der Bärentreiber mit Frack und Zylinder, der Kostümbär mit dem Pappmachee-Kopf und dem Rupfenanzug gab es tatsächlich in der Empfigner Fasnet.

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Der (Stroh) Bärenmarsch

Neben dem "Original Empfinger Narrenmarsch" (komponiert von Adalbert Deuringer sen. um 1960) der vereinseigenen Narrenkapelle "Zottla" , gibt es seit wenigen Jahren den "Bärenmarsch",( komponiert von Toni Scholl.) Dieser wird vom Musikverein Empfingen an der Spitze des Fasnetsumzuges gespielt, hinter welchem traditionell die Strohbärengruppe folgt.

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Das Strohbärenkostüm (1976)

Die Strohbären werden in Empfingen für den Umzug am Fasnetssonntag auch heute noch traditionell eingebunden, mit Stroh und Sisalschnur. Vor fast 40 Jahren jedoch wurde von Werner Baiker und seinen Eltern ein Strohbärenkostüm entwickelt, um diese markante Figur der Empfinger Fleckenfasnet auch bei auswärtigen Umzügen zeigen zu können.

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Empfinger Strohbären in Nachbarorten (1939)

ls der verstorbene Anton Bossenmaier einst erzählte, dass die Kameradschaft Jäger (Jahrgang 1914) an der Fasnet 1935 gerade auf dem Wege war, in das benachbarte evangelische Mühlheim zu gehen, wobei das bekannte Foto der bettelnden Kameradschaft in der Mühlheimerstr. entstand, da schien das fast nicht glaubhaft.

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