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Alte Hexe mit Radhaube und Ofengabel (1898)

Die besondere Fasnetshexengeschichte von Empfingen ist spannend. Manchmal tauchen kleine Mosaiksteine auf, die ein immer klareres Bild erlauben. Dazu gehören auch indirekte Hinweise, wie die Beschreibung eines Hexenbildes, das im Wesentlichen der alten Empfinger Fasnethexe entspricht.

 

 

Es stammt aus den Kindheitserinnerungen des früheren Marbacher Bürgermeisters Wilhelm Schenk. Er schrieb diese vor dem ersten Weltkrieg nieder. Wilhelm Schenk wurde 1879 in Empfingen geboren und verließ als 15-Jähriger im Jahre 1894 den Ort um Holzbildhauer zu erlernen. Danach übte er diesen Beruf in der Fremde aus und ließ sich später in Marbach nieder, wo er 40 Jahre lebte und 1953 verstarb.

Aus dem Bildtext (Quelle: Stadtarchiv Marbach) ist zu schließen, dass das Bild der "Hexe mit Radhaube und Ofengabel" schon ausgangs des 19. Jahrhunderts in Empfingen ein Begriff war.

 

 

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